Aus dem Musical ELISABETH
"Ich gehör nur mir" v. Michael Kunze & Sylvester
LevayStufe C
arr. Andreas ÜBLEIS / KK-Verlag Krieglach
Ich gehör nur mir (Noten59903)
43.60 EUR
Wenn Ihnen der Artikel gefällt, drücken Sie auf HINZUFÜGEN.
Im EINKAUFSWAGEN können Sie alle
von Ihnen ausgesuchten Artikel auch wieder herausnehmen oder die Stückzahl verändern.
(Probieren Sie es ruhig einmal aus).
arrangiert für Solo-Saxophon und Blasorchester
von Andreas Übleis
Hinweise zur Interpretation:
Die Solo-Saxophonstimme übernimmt im vorliegenden Arrangement den Sopranpart, der im
Original von Pia Douwes als Kaiserin Elisabeth gesungen wird. Die Melodie ist sehr weich -
non legato - zu spielen, als Hilfe sind besonders breite Noten mit tenuto-Strichen und die
Phrasen mit Atemzeichen gekennzeichnet. Das Arrangement ist für ein Sopransaxophon
konzipiert, es liegt aber auch eine Altsaxophon-Solostimme bei. Diese ist aufgrund ihrer
Höhe allerdings nur für geübte Saxophonisten geeignet, die auch Flageolet-Töne sicher
und mit entsprechendem Klang beherrschen.
Die mit Staccatopunkten versehenen Viertelnoten in der Begleitung sind keinesfalls hart
oder kurz zu spielen, sondern sie sollten wie Klavierakkorde klingen. Der Punkt steht hier
lediglich für eine deutliche Trennung der einzelnen Noten, jede soll aber über den
vollen Notenwert ausklingen. Ein sorgfältiger Klangausgleich ist wichtig, das Pochen der
Begleitung soll das ganze Stück hindurch im Hintergrund hörbar sein.
Im Gegensatz dazu sind alle anderen Noten sehr breit und weich zu spielen, besonders
gilt das für die Bass-Stimmen. Die wenigen Ausnahmen sind mit marcato-Zeichen markiert.
Die Teile A,C,E und F können im Tempo etwas sachneller genommen werden, speziell die
dynamische Steigerung am Schluss wird damit unterstützt. Das Ritardando auf der letzten
Viertelnote in Takt 69 ist nur eine ganz geringe Verzögerung.
Für eine möglichst originalgetreue Interpretation emphiehlt sich das Studium der
Originalaufnahme Polydor CD 513 792-2 oder MC 513 792-4 (auch erhältlich im Theater an
der Wien).
Andreas ÜBLEIS |